Auto verkaufen in Luxemburg? Autoankaufseiten in Luxemburg, hier kannst du dein Auto kostenlos anbieten

In drei Schritten verkaufst Du Dein Auto in Luxemburg!

1. Zuerst erzählst Du uns unverbindlich von Deinem Gebrauchtwagen: Marke, Modell, Erstzulassung… Nutze dazu am Besten unser kostenloses Ankaufsformular!

2. Du erhälst ein kostenloses Angebot: Wir bewerten Dein Auto und machen Dir unser bestes Angebot. Wenn Du zufrieden bist, vereinbaren wir einen Termin zur Übergabe.

3. Abholung, Barzahlung, Abmeldung: Du erhälst das Bargeld bei der Abholung des Autos. Du hast Dein Auto erfolgreich an uns verkauft. Wir melden es in Luxemburg ab.

Was muss ich beim Autoverkauf beachten?

Überlegen Sie genau wie viel Geld Sie für Ihren Wagen erhalten möchten. Natürlich können und sollen Sie einen gewissen Spielraum für Verhandlungen einkalkulieren. Behalten Sie immer Ihren Mindestpreis im Hinterkopf. Wichtig ist jedoch, dass Sie realistisch bleiben.

Sie sind verpflichtet, egal ob Sie Ihren Wagen an private oder gewerbliche Interessenten verkaufen, den Käufer über bekannte Mängel zu informieren. Wenn Sie also wissen, dass Ihr Wagen z.B. Öl verliert, müssen Sie das dem potenziellen Käufer mitteilen.. Beim Autoverkauf bleibt der Wagen meist nicht in der gleichen Stadt. Dies schütz Sie jedoch nicht vor einem ungültigen Kaufvertrag wegen falscher Angaben. Ersparen Sie sich den Ärger um kommen direkt zum Fachmann. Wir prüfen Ihren Wagen, machen ein faires Angebot und zahlen sofort in bar. Alle Mängel die wir nach dem Kauf entdecken, reklamieren wir nicht!

Wir bieten allen Verkäufern beim Autoverkauf eine kostenlose Abholung, gerne übernehmen wir auch die Abmeldung und übersenden Ihnen umgehend die Bestätigung dieser. Ihre Versicherung wird automatische von der zulässigen Behörde über die Abmeldung informiert.

Bei weiteren Fragen, stehen wir Ihnen auch grene zur Verfügung. Zögern Sie nicht uns anzusprechen.

Auto News Jahresrückblick 2016 April bis Juli 

1.4. Ab 2018 ist das europäische Notrufsystem E-Call in Neuwagen Pflicht. Verschiedene deutsche Versicherer bieten nun bereits ab April ein Unfallmeldesystem zum Nachrüsten an: Über einen Stecker im Zigarettenanzünder erkennt der „Unfallmeldedienst“ eine Kollision und ruft Hilfe über das Handy des Autofahrers. Dadurch sollen Rettungskräfte schneller alarmiert werden und entsprechend früher am Unfallort sein.
1.4. Campierende Fans vor den Läden, begeistertes Publikum bei der Premiere: Der Rummel um den ersten Mittelklassewagen des Elektroautobauers Tesla ist riesig – die Nachfrage auch. Innerhalb von 24 Stunden werden 115.000 Vorbestellungen für das Model 3 registriert.
5.4. Der ADAC will liegengebliebenen Autofahrern künftig auch mit Quads und E-Bikes zu Hilfe eilen. Im Frühling starten Pilotprojekte mit je zwei Elektrofahrrädern in Stuttgart und Berlin. Damit will der Autoclub umweltfreundlicher unterwegs sein und die Wartezeit für seine Kunden verkürzen.
6.4. DS Automobiles nabelt sich immer weiter von Citroën ab. Bis 2020 soll ein eigenes Vertriebsnetz für die junge Premium-Marke entstehen. Für den deutschen Markt sehen die Pläne rund 75 Standorte vor.
12.4. Der tschechische Autobauer Skoda feiert mit rund 500 geladenen Gästen den Einstieg des VW-Konzerns vor 25 Jahren.
13.4. In Autos auf deutschen Straßen sollen künftig mehr automatisierte Fahrsysteme eingesetzt werden können. Dafür beschließt das Bundeskabinett einen Entwurf von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), der die rechtlichen Grundlagen erweitert.
19.4. Die Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger, kurz KÜS, feiert dieser Tage ein besonderes Jubiläum: Im April 1991 nahm zum ersten Mal ein Prüfingenieur „im Auftrag und Namen der KÜS“ eine Hauptuntersuchung (HU) nach § 29 der Straßenverkehrszulassungsordnung in einem Saarbrücker Autohaus vor.
20.4. Mitten im Abgas-Skandal bei Volkswagen gesteht Mitsubishi Manipulationen bei Verbrauchswerten ein. Dabei geht es um insgesamt 625.000 Kleinstwagen für den heimischen Markt. 468.000 Autos davon wurden für den japanischen Konkurrenten Nissan Motor gebaut.
22.4. Angesichts der immensen Kosten für den Abgas-Skandal muss Volkswagen den größten Verlust seiner Konzerngeschichte verkraften. Im vergangenen Jahr lag das Ergebnis unterm Strich mit minus 1,6 Milliarden Euro massiv in den roten Zahlen. 2014 stand noch ein Gewinn von knapp elf Milliarden Euro in den Büchern. Das operative Ergebnis sackte von 12,7 Milliarden Euro 2014 auf minus 4,1 Milliarden. Ohne die Kosten für die Abgas-Affäre wäre das Ergebnis operativ aber leicht gestiegen. Der Umsatz von Europas größtem Autobauer stieg um 5,4 Prozent auf gut 213 Milliarden Euro. Für die Folgen des Diesel-Skandals muss der Konzern in seiner Bilanz für 2015 rund 16,2 Milliarden Euro zurückstellen.
22.4. Der Diesel-Abgasskandal betrifft nicht nur Volkswagen. Bei einem Test von 53 Fahrzeugmodellen stellt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bei 26 Modellen zu hohe Stickoxidemissionen fest. Unter den betroffenen Herstellern sind europaweit auch 630.000 Autos der deutschen Marken Audi, Mercedes-Benz, Opel, Porsche und VW. Die entsprechenden Modelle sollen nun von ihren Herstellern im Rahmen eines freiwilligen Rückrufs modifiziert werden
27.4. Käufer von Elektroautos sollen einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro erhalten. Die Förderung hat eine befristete Laufzeit bis spätestens 2019. Wenn die Summe von 1,2 Milliarden Euro ausgeschöpft ist, endet die Prämie. Die Kaufzuschüsse sollen 4.000 Euro für reine Elektroautos und 3.000 Euro für Hybride mit aufladbarer Batterie plus Verbrennungsmotor betragen. Dabei darf das Basismodell nach Listenpreis nicht teurer als 60.000 Euro sein. Finanziert werden soll die Prämie je zur Hälfte vom Bund und von der Industrie.
28.4. Die EU-Kommission verlangt binnen zwei Monaten Änderungen an der deutschen Pkw-Maut. Wenn die Bundesregierung nicht einlenkt, könnte die EU-Kommission sie im nächsten Schritt vor dem Europäischen Gerichtshof verklagen.
Mai
4.5. Fiat Chrysler wird als erster großer Autohersteller Googles Technik für selbstfahrende Fahrzeuge ausprobieren. Die Unternehmen wollen als ersten Schritt gemeinsam die Google-Technik in rund 100 Hybrid-Autos auf Basis des Chrysler-Minivans „Pacifica“ einbauen.
6.5. Prüfdienste sollen nach dem Wirbel um ihre formelle Zulassung auf Basis einer Übergangsregelung weiterarbeiten können. Das sieht eine Empfehlung der Bundesrats-Ausschüsse vor. Bis Ende 2020 sollen demnach auch von EU-Vorgaben „abweichende Anforderungen“ zum Bestätigen der Messgenauigkeit von Prüfgeräten zulässig sein. Hintergrund ist, dass das deutsche Verfahren der Eichung von Messgeräten laut EU-Bestimmungen durch andere Dokumentationspflichten der Kalibrierung ersetzt werden muss. Die Gültigkeit der Klebe-Plaketten für eine erfolgreiche Hauptuntersuchung ist von den Zulassungsproblemen nicht berührt.
6.5. Michael Martin bleibt weitere drei Jahre Präsident des Toyota-Händlerverbandes (THV).
9.5. Einer breiten Öffentlichkeit dürfte Stefan Quandt kaum bekannt sein. Dabei ist der unprätentiös auftretende Unternehmer, der am 9. Mai seinen 50. Geburtstag feiert, nicht nur BMW-Großaktionär. Der studierte Wirtschaftsingenieur investiert vor allem in industrielle Zukunftstechnologien.
11.5. Die Kfz-Branche trauert um Lothar Pulvermüller.
17.5. Die Umwelt, aber auch Hersteller, Importeure und Umrüster von Fahrzeugen mit Erdgas (CNG) und Flüssiggas (LPG) können sich freuen: Die Politik will die alternativen Kraftstoffe über das Jahr 2018 – das Ende der bisherigen Förderung – hinaus steuerlich begünstigen.
18.5. Die umstrittenen Aufnahmen von Videokameras im Auto – sogenannten „Dashcams“ – können unter bestimmten Umständen Beweismittel sein. Das entscheidet das Oberlandesgericht Stuttgart. In einem Bußgeldverfahren sei es in schwerwiegenden Fällen grundsätzlich zulässig, auf solche Aufnahmen anderer Verkehrsteilnehmer zurückzugreifen, heißt es in einem Beschluss. Angaben des Gerichts zufolge handelt es sich dabei bundesweit um die erste obergerichtliche Entscheidung zu dieser umstrittenen Frage.
18.5. Imelda Labbé springt die Karriereleiter bei Volkswagen nach oben. Die Skoda Deutschland-Chefin wird neue Leiterin Konzern Aftersales weltweit. Sie übernimmt diese Aufgabe von Fred Kappler, der bereits seit Anfang des Jahres zusätzlich den Konzernbereich Vertrieb verantwortet. Nachfolger von Labbé in der Geschäftsführung von Skoda Deutschland wird Frank Jürgens, bisher Leiter Service der Marke VW Pkw in Deutschland. AUTOHAUS hatte über die personellen Veränderungen vorab berichtet.
20.5. Trotz Diesel-Skandals erhalten die 120.000 Beschäftigten im VW-Haustarif spürbar mehr Geld. Die Tarifeinkommen steigen in einem ersten Schritt ab September um 2,8 Prozent und ab August nächsten Jahres um weitere zwei Prozent. Damit kopiert Volkswagen im Wesentlichen die jüngst erfolgte Einigung im Flächentarif der Metallbranche.
23.5. Im VW-Abgas-Skandal verpflichtet erstmals ein Gericht einen Autohändler dazu, das manipulierte Fahrzeug zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten. Das Urteil des Landgerichts München sei am vergangenen Dienstag ergangen, wie „Stern TV“ berichtet. Es handele sich um einen Seat Ibiza mit 1,6 Liter Diesel-Motor vom Typ EA189, der mit der Betrugssoftware ausgestattet sei.
23.5. Die Beziehung zwischen Autohändlern und ihren Herstellern funktioniert immer besser. Wie aus dem aktuellen „MarkenMonitor 2016“ des Kfz-Dienstleisters Schwacke hervorgeht, ist die Gesamtzufriedenheit der Autohäuser im Vergleich zum Vorjahr abermals leicht gestiegen. Die Fabrikatsbetriebe bewerteten in der jüngsten Umfrage die Zusammenarbeit mit der Note 2,62 – nach 2,69 in 2015. Es ist der beste Zufriedenheitswert seit 1997.
25.5. Autobauer suchen im digitalen Wandel ihres Geschäfts weltweit die Nähe zu Online-Fahrdiensten. Der japanische Branchenriese Toyota steigt beim führenden Fahrdienst-Vermittler Uber ein. Volkswagen hatte nur wenige Stunden zuvor die massive Investition von 300 Millionen Dollar in den Uber-Rivalen Gett bekannt gegeben.
26.5. Die Mercedes-Benz-Vertreter haben ihrer Verbandsspitze das Vertrauen ausgesprochen. Peter Ritter (Torpedo Garage, Kaiserslautern) wurde als VMB-Sprecher bestätigt. Auch sein Stellvertreter Anton Kilger (Autohaus Hirschvogel, Straubing) bleibt für eine weitere Periode im Amt.
30.5. Immer mehr Autohändler werfen in Deutschland wegen der Konkurrenz durch Internetbörsen und des damit einhergehenden Preisdrucks das Handtuch. Die Zahl der selbstständigen Autohäuser hierzulande sei 2015 um 400 auf 7.400 gesunken, heißt es in einer Studie des Nürtinger Instituts für Automobilwirtschaft (IFA). Im Jahr 2000 waren es mit 18.000 noch mehr als doppelt so viele. Ein weiterer Grund für den Trend sei, dass der Automarkt in Deutschland weitgehend gesättigt sei – es gibt also nur noch wenig Potenzial für bessere Verkäufe. Neben dem Internet kämpfen viele Betriebe auch mit Nachfolgeproblemen. Vor allem kleine Autohändler geben auf. Dagegen steigt die Bedeutung von Branchengrößen wie etwa der Stuttgarter Emil Frey-Gruppe mit einem Umsatz von zuletzt 1,77 Milliarden Euro Jahresumsatz oder der Augsburger Avag-Holding mit 1,57 Milliarden Euro Jahresumsatz.
30.5. Das Kfz-Gewerbe Sachsen-Anhalt hat Thomas Peckruhn zum neuen Präsidenten und Landesinnungsmeister gewählt.
Juni
1.6. Renault bekommt einen neuen Deutschlandchef. So übernimmt Uwe Hochgeschurtz den Vorstandsvorsitz der Renault Deutschland AG von Olivier Gaudefroy. Dieser wechselt in die Funktion des Direktors Corporate Sales & Used Cars im Konzern.
2.6. Die Moll Gruppe trauert um ihren Seniorchef Eberhard Moll.
3.6. Als an Google und Facebook noch nicht zu denken und der Kleinanzeigenmarkt eBay gerade ein Jahr alt war, brachte Mobile.de den Kfz-Handel ins World Wide Web. Das war 1996. Heute, 20 Jahre später, erreicht die Plattform pro Monat 13,53 Millionen Unique User. Alle neun Sekunden wird ein Auto verkauft und mehr als 40.000 Händler nutzen die Onlinebörse für den erfolgreichen Verkauf von gebrauchten und neuen Pkw, Nutzfahrzeugen und Motorrädern. Für die Zukunft plant Mobile.de verschiedene Maßnahmen, um den Autokauf weiter spürbar zu vereinfachen und zu individualisieren.
3.6. Toyota Deutschland schließt den vor einem Jahr eingeleiteten Umbau seiner Vertriebsstruktur ab. Das neue einstufige Händlernetz ist seit Anfang Juni am Start.
3.6. Für den 150. Geburtstag braucht es schon einen besonderen Chor. Und so animierte die wie immer schlagfertige Moderatorin Barbara Schöneberger kurzerhand einige der 500 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Münchner Haus der Kunst zum Geburtstagsständchen. Vor dieser musikalischen Einlage hatten die Redner des Festaktes insbesondere die wichtige gesellschaftliche Funktion von TÜV Süd hervorgehoben. Damals, im Jahr 1866, war erstmals die Idee der technischen Sicherheit verwirklicht worden. Die Geburtsstunde der TÜV-Idee.
6.6. Stippvisite bei AUTOHAUS: Chinesische Autohändler, Verbandsrepräsentanten und Bankmanager besuchen die Redaktion der Fachzeitschrift in ihrem Münchner Verlagshaus. Peter Lehnert, Geschäftsführer Springer Fachmedien München GmbH, und Patrick Neumann, stellvertretender Chefredakteur AUTOHAUS, begrüßen die 15-köpfige Gruppe, die derzeit auf einer Business-Tour durch Deutschland ist. An ihrer Spitze: der Vorsitzende der China Automobile Dealers Association (CADA), Jinjun Shen.
8.6. David Brown Automotive setzt zum Sprung nach Kontinentaleuropa an. Der englische Hersteller des Retro-Coupés Speedback GT startet einen Showroom in der Classic Remise in Düsseldorf.
8.6. Die Berolina Gruppe komplettiert ihre Automeile am Brunsbütteler Damm 40-50 in Berlin. Nach acht Monaten Bauzeit feiert das Unternehmen mit 400 geladenen Gästen und Mitarbeitern die offizielle Eröffnung ihres neuen Audi-Zentrums Berlin-Spandau. Im Showroom mit einer Ausstellungsfläche von 600 Quadratmetern werden künftig 16 Neuwagen präsentiert, auf dem Außengelände finden Kunden bis zu 92 Fahrzeuge der Marke „Gebrauchtwagen:plus“ Platz.
8.6. Die Hochwasser der vergangenen Woche haben auch Betriebe des Kfz-Gewerbes in Mitleidenschaft gezogen. In Bayern hat es die Region um Simbach im Landkreis Rottal-Inn erwischt. In Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen kam es nach lokalen Unwettern ebenfalls zu Schäden.
AUTOHAUS hat die Nachrichten und Hilfestellungen dazu in einem Themenspecial gebündelt: http://www.autohaus.de/themenspecials/hochwasser-1378640.html. Dort finden Sie auch Informationen zur Bewältigung von Hochwasserschäden sowie Tipps zur Vorsorge sowie zur Versicherungssituation.
13.6. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) rüstet sich mit eigener Mess- und Prüftechnik für künftige Kontrollen im Abgas-Skandal. Zunächst 330.000 Euro fließen in zwei mobile Anlagen, mit denen Autos direkt auf der Straße untersucht werden können.
16.6. Elektromobilität, Digitalisierung, mehr Eigenständigkeit der zwölf Konzernmarken – mit der „Strategie 2025“ will Volkswagen inmitten der größten Krise der Konzerngeschichte die Weichen für die Zukunft stellen. Die neuen Vorgaben lösen die bislang gültige „Strategie 2018“ ab.
22.6. Der Automarkenname Saab ist endgültig Geschichte. Das Nachfolge-Unternehmen National Electric Vehicles Sweden (NEVS) des schwedischen Herstellers kündigt an, seine Elektroautos zwar auf Basis des früheren Saab 9-3 zu bauen, aber nicht so zu nennen. Damit gibt sich der Autobauer unter chinesischer Führung dem gleichnamigen schwedischen Flugzeugbau- und Rüstungskonzern geschlagen, der den Namen nicht für die Nutzung durch NEVS freigeben will.
23.6. Brexit: Die Briten votieren für den Rückzug aus der EU. Großbritannien ist ein wichtiger Markt für die deutsche Automobilindustrie. Jedes fünfte in Deutschland produzierte Auto geht ins Vereinigte Königreich. Entsprechend enttäuscht reagierten Vertreter der Branche auf die Entscheidung. Grund für Panik oder übereiltes Handeln sehen die meisten zwar nicht, BMW, VW und Opel müssen sich jetzt aber auf die neue Situation einstellen. Und vor allem Opel trifft es in den Folgemonaten hart: wegen schwacher Nachfrage gibt es Kurzarbeit.
Quelle: http://www.autohaus.de/nachrichten/rueckblick-das-autojahr-2016-april-bis-juni-1865359.html

Autos und Schaden Silvester

Silvester ist der Tag im Jahr, an dem aufgrund des Jahreswechsels auch die beste Party des Jahres anstehen soll. Das bedeutet viel Alkohol, gutes Essen, natürlich Raketen und andere Knallerei. Für Autos ist diese Nacht daher ein wahrer Alptraum. Raketenreste landen auf den Autos oder schießen als Querschläger direkt auf die Fahrzeuge. Alkoholisierte Halbstarke sind schnell gelangweilt vom stumpfen Chinaböller knallen und suchen neue „Herausforderungen“. Autos sind nach Straßenschildern und Briefkästen dabei die häufigsten Opfer.
Möglichst überdachte Abstellmöglichkeiten nutzen

Damit es erst gar nicht zu Schäden am Auto kommt, gibt es ein paar Tipps, um das Risiko zu verringern. Ideal als sicherer Unterschlupf ist selbstverständlich die eigene Garage. Wer keine Garage oder Carport hat, sollte abwägen, ob es sich lohnt den Wagen für die Silvesternacht in einem überwachten Parkhaus abzustellen. Die Gebühr ist unter Umständen eine weise Investition, da mögliche Schäden schnell zu dreistelligen Summen führen können.
Ein sicherer Unterschlupf ist die eigene Garage

Für den Fall, dass kein Unterstand vorhanden ist, ist es aber ratsam, einen Parkplatz abseits der Straße oder im Hof zu suchen. Denn nicht nur Silvesterraketen und Chinaböller stellen eine Gefahr dar. Auch angetrunken Zeitgenossen richten in Silvesterlaune jedes Jahr große Schäden an. Abgebrochene Scheibenwischer, Mercedessterne oder Antennen werden da schnell zu einem Kavaliersdelikt.
Cabrio-Besitzer sollten besonders Vorsichtig sein

Frisch gewaschene Autos mit gewachstem Lack sind besser vor Feuerwerkskörpern geschützt, da Raketen leichter abgleiten. Falls Schmauchspuren auf der Oberfläche zurückbleiben, können diese außerdem leicht mit einem Lackreiniger entfernt werden. Das Fahrzeuge durch Silvesterraketen Feuer fangen, ist laut ADAC, so gut wie ausgeschlossen. Werden Raketen aus kurzer Entfernung versehentlich auf ein Auto abgefeuert, sind aber dennoch Lackschäden oder kaputte Fenster die Folge. Besitzer von Cabrios müssen zudem damit rechnen, dass durch den direkt am Material abbrennenden Treibsatz, schwerere Schäden am Stoffverdeck hinterlassen werden.
Teilkasko deckt vieles ab

Autoversicherungen: Teilkasko deckt vieles ab

Kommt es in der Silvesternacht zu Schäden, stellt sich natürlich die Frage der Haftung. Allerdings sollte man beachten, dass die Verkehrssicherungspflicht beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Silvesternacht herabgesetzt ist. Also grundsätzlich gilt: Es haftet der, der die Rakete gezündet beziehungsweise den Schaden verursacht hat. Wenn das Fahrzeug an einer besonders gefahrenträchtigen Stelle abgestellt wurde, kann die Haftung allerdings ausgeschlossen werden*.
Für den Fall, dass der Täter unbekannt ist, tritt die KFZ-Versicherung in Kraft. Wichtig ist zu beachten, dass vor dem Gang zur Versicherung eine Anzeige bei der Polizei erstellt wird.
Vandalismus = Vollkasko

Vandalismus: Immer wieder ein Thema an Silvester
„Brand- und Explosionsschäden“ sind mit der Teilkasko-Versicherung abgedeckt. Einen negativen Einfluss auf den Schadenfreiheitsrabatt muss man nicht befürchten. Eine Ausnahme stellen allerdings Cabrios dar. Zwar zahlt die Versicherung hier auch bei Schäden, die durch eine Explosion hervorgerufen wurden. Aber glimmende Raketenreste, die Beschädigungen am Cabriodach anrichten, sind nicht abgedeckt, da für einen Teilkaskoschaden ein offenes Feuer ausbrechen muss. Ansonsten greift bei Cabrios nur die Vollkaskoversicherung. Diese wird auch bei Schäden durch Vandalismus benötigt.
Zuletzt ist zu raten, dass auf Fahrten zwischen 23:30 und 1 Uhr, wenn möglich, zu verzichten ist. Wer keine Wahl hat, sollte Stadtzentren meiden und die Fenster unbedingt geschlossen halten.
Quelle: http://www.scheibenwischer.com/scheibenwischer-blog/silvester-fur-autos-ein-alptraum.html

Gebrauchtwagencheck tipps beim autoverkaufen

Die Tachomanipulation ist eines der Schreckensgespenster von Gebrauchtwagenkäufern. Grund: Laut Tüv ist bei fast jedem dritten Auto in Deutschland der Kilometerstand zurückgedreht. Laien können diesen Betrug nun künftig mithilfe von Apps entlarven.
Beim Gebrauchtwagenkauf ist stets Vorsicht geboten, denn Autos mit getürktem Tachostand sind keineswegs selten. Ein kritischer Blick auf den Zustand und die Fahrzeughistorie bringt auch nicht immer endgültige Sicherheit. Interessant scheint deshalb der digitale Check, den die Firma Carly aus München anbietet. Mit Hilfe dieser Computer-Analyse lassen sich manipulierte Tachostände entlarven.
Dabei macht sich Carly die Onboard-Diagnose der Fahrzeuge zunutze, über die moderne Autos in der Regel verfügen. Über einen OBD-Anschluss, der sich in der Regel links unterhalb vom Lenkrad befindet, kann man auf die Onboard-Diagnose zugreifen. Um zu überprüfen, ob ein Tachostand manipuliert wurde, muss man lediglich einen 30 bis 40 Euro teuren Dongle an den OBD anschließen und anschließend diesen mit einem Smartphone oder Tablet verbinden. Läuft auf dem Computer die entsprechende Carly-App, kann es losgehen.

Quelle: http://www.n-tv.de/19356126

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